Freitag, 4. November 2011

Hommage Thessaloniki

Mit der Sonne im Gesicht,
und Paul auf den Ohren,
ist die Uni schnell in Sicht.

90 Minuten lang gegohren,
und die Suche nach Internet verloren.
Romains Wohnung ein Refugium,
der Flüchtling vor dem Schrim bleibt zufrieden 2 Stunden stumm.

Prespa, Kastoria und Istanbul hinterließen ihre Spuren.
Der Magen von türkischer 50Cent Coca Cola zerfressen,
und das Hirn kommt wegen billig Bier auch nicht mehr auf Touren.
Noch eine Woche feiern wie bessesen...

Hund, Katz und so manch Taub' in den Straßen,
der Müll ward jedoch fortgetragen.
Das Referendum schon wieder abgeblasen,
die Regierung abgestanden, wie altes Bier.

Griechenland, du Perle der Ägäis,
in die gährt eine unbeschreibliche Messe.
Quo vadis?
In deinem Gesicht sehe ich nur noch Blässe.

Ich traue Dir und ich trauere um Dich,
die schönsten Stunden verbrachte ich mit Dir.
Seit Äonen ist der Mythos vergessen,
Du kannst Dich fortan nur an dir Selber messen.
Denn lernen kannst Du nur allein, wie ich.

Fin.


#Jeder Fachfrau/jedem Fachmann bitte ich um Nachsicht, was die Stilistik betrifft.

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